In Cusco gibt es viele Möglichkeiten und einen grossen Bedarf an Freiwilligen Mitarbeitern. Unsere Partnerschule vermittelt Volontäre an eine Vielzahl von Projekten. Grundsätzlich wird eine Mindestteilnahme von 4 Wochen verlangt. Das Sprachniveau in Spanisch sollte gut genug sein, um eine einfache Konversation führen zu können, in einigen Projekten sind gute Spanischkenntnisse Voraussetzung.

Um Dich entsprechend Deinen Fähigkeiten, Ausbildungen und Berufserfahrungen in ein Projekt einzugliedern, brauchen wir Deinen Lebenslauf, begleitet von einem kurzen Motivationsschreiben mit Deinen Vorstellungen und Wünsche für Projekte – welche Art von Arbeit, Deine Erwartungen.
Die Schule ist sehr bemüht, das am besten geeignete Projekt für Dich zu finden.

Dank den Projekten und den Freiwilligen Mitarbeitern haben junge indigene Menschen mehr Möglichkeiten im Berufsleben Fuss zu fassen.

Projekte ohne speziellen Vorkenntnisse

  • Kindergarten für sozial benachteiligte Kinder
  • Verbrennungen und Trauma-Abteilung eines Krankenhauses
  • Wohnheim für geistig oder körperlich behinderte Kinder
  • Nachhilfestunden und Betreuung nach Schulschluss für sozial benachteiligte Kinder
  • Seniorenbetreuung

Projekte mit speziellen Vorkenntnissen

  • Anleitung und Ausbildung von benachteiligten jungen Erwachsenen
  • Anleitung und Ausbildung von alleinerziehenden Müttern
  • Rehabilitationszentren für junge Straftäter, Drogenabhängige
  • Arbeit in einem Frauenhaus

Es werden keine Gebühren für die Teilnahme an Projekte verlangt. Transportkosten zum jeweiligen Projekt generieren jedoch Kosten für die Volontäre.

Arbeiten im Regenwald – Nationalpark Manú

Lage und Beschreibung des Nationalparks

Der Nationalpark Manú ist ein Nationalpark im Amazonasgebiet im Südosten Perus, östlich von Cusco, in der Region Madre de Dios.
Der Park wurde 1973 gegründet, umfasst eine Fläche von 18’812 km² und ist eines der ältesten Schutzgebiete des tropischen Regenwaldes. Der Nationalpark Schützt die typische Tier- und Pflanzenwelt. Ausserdem ermöglicht der Nationalpark wie auch die Bewahrung der Lebensart der ursprünglichen indigenen Bewohner in diesem Teil des Amazonas.
Bereits mit der Gründung erklärte die UNESCO den Nationalpark zum Biosphärenreservat und 1987 zum Weltnaturerbe.
Der Zugang zum Nationalpark ist sehr eingeschränkt. Die Kernzone, welche über 81% ausmacht, darf nicht betreten werden. Ausgenommen davon sind kleine Indigenem Stämme, die keinen Kontakt zur Außenwelt wünschen. Weitere 13,5 % dürfen nur mit spezieller Erlaubnis für Forschung und eingeschränkten Tourismus betreten werden und dienen als Puffer zur Kernzone. Die restlichen 5% dienen menschlicher Besiedelung, meistens Indigene. Dank dieser Massnahmen konnte die ursprüngliche Tier- und Pflanzenwelt weitgehend erhalten werden.
Quelle: Wikipedia

Arbeit

Die Arbeit für einen Volontär ist vielfältig. Aufforstung, bepflanzung, Instandhaltung der Wanderwege im Park, Mithilfe bei Konstruktionen, Gartenunterhalt, kochen, Trinkwasseraufbereitung etc.

Anreise

In 9 Stunden fährt man von Cusco mit dem Bus. Hin und Rückfahrt sind inkludiert.

Mindest Teilnahme

Eine Teilnahme von mindestens 4 Wochen wird verlangt.

Unterkunft und Verpflegung

Übernachtung ein einem Zelt, Vollpension ist inbegriffen.

Kosten

Der Preis für 4 Wochen beträgt inklusive Transfers, Unterkunft und Verpflegung.

Verlangtes spanisch Sprachniveau

Grundkenntisse in Spanisch sollten für einfache Konversationen und Anweisungen vorhanden sein. Lässt sich gut mit 2-3 Wochen Spanischkurs verbinden, gehe zu unseren Angeboten für Cusco: Spanisch lernen in Peru

Bei Interesse haben wir eine Broschüre, auf Anfrage senden wir diese sehr gerne zu.